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Montag, 29. Dezember 2014

Apfeltaschen

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich finde manchmal Dinge in meinem Kühlschrank. Gestern zum Beispiel eine Blätterteigrolle. Gut, die musste dringend weg. Also habe ich Apfeltaschen gebacken.

Zutaten:
4 Blätterteig-Quadrate (ca. 25cmx25cm)
5 Äpfel
110g braunen Zucker
1El Zitronensaft
1 Schluck Wasser
(Rum-)Rosinen
Zimt

Zubereitung:
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.  In einen Topf mit Zucker, Zitronensaft und Wasser geben und köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast komplett verdampft ist. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Zimt und Rosinen nach Geschmack dazu geben. Alles gut miteinander vermischen und auf den Blätterteigquadraten verteilen. Diese nun zu Dreiecken zusammenklappen, mit einer Gabel die Ränder zusammendrücken, oder noch besser: die Ränder etwas mit Wasser anfeuchten und aneinanderdrücken. Im Ofen bei 170° für 20 Minuten backen.


Der Blätterteig meiner Taschen sind beim Zusammenklappen ein wenig aufgerissen. Ich weiß allerdings nicht, ob das daran lag, dass vielleicht zuviel Flüssigkeit noch in der Füllung war und der Teig einfach durchgeweicht ist. Geschmeckt haben sie meinem Mann und mir auf jeden Fall.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Ravioli mit Apfel-Zimt-Füllung

Ich bin ja ein großer Fan von selbstgemachten Nudeln. Als wir in unserer kleinen Kochgruppe wieder einen Termin anstehen hatten, hatte ich die Idee zu diesen Ravioli.
Zutaten:
Für den Teig
200g Mehl
2 Eier
Zimt
3El Zucker

Für die Füllung
2 Äpfel
40g brauner Zucker
Spritzer Zitronensaft
1El Wasser

Zubereitung
Aus Mehl, Eiern Zimt und Zucker einen Teig kneten und ihn im Kühlschrank kühl ruhen lassen.
Derweil die Äpfel schälen und in Stückchen schneiden. Die Hälfte mit dem braunen Zucker, dem Zitronensaft und dem Wasser weich kochen lassen. Kurz bevor alle Flüssigkeit verkocht ist, den Rest der Äpfel dazu geben. Fertig kochen lassen. Die Apfelstückchen, die zuletzt dazugegeben wurden, haben dann noch etwas Biss.
Den teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 2 gleich große Teile teilen. Beide mit Hilfe der Nudelmaschine in Platten ausrollen. Wenn die beiden Teile gleich groß sind, hat das den Vorteil, dass man die eine Platte als Boden, die andere als Deckel für die Ravioli benutzen kann.
Eine Platte des Teiges nun also als Boden auf die Arbeitsplatte legen. Darauf kleine Häufchen der Apfelmasse geben und mit der zweiten Platte abdecken. Mit einem Nudelrad Ravioli abtrennen.
In kochendem Wasser kurz ziehen lassen, bis die Ravioli an die Oberfläche kommen.

Dazu empfehle ich die Die ultimative Vanillesauce von Chefkoch.de

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Gedeckter Apfelkuchen

Da sehr viele Leute immer wieder nach meinem gedeckten Apfelkuchen fragen und ihn loben, habe ich mich dazu entschlossen, den hier auch mal aufzuschreiben.  Ich hoffe, er schmeckt wirklich so gut ;) Auf keinen Fall aber darf die berühmte Kung-Fu-Panda geheime Zutat fehlen. Das ist die wichtigste Zutat überhaupt!

Zutaten:
Teig
400g Mehl
5 EL Zucker
200g kalte Butter in Stücken
2 Eier
Zimt (je nach Geschmack, ich hau meistens so 3mal auf das Zimtdöschen)
evtl 3EL Milch (wenn der Teig zu fest ist)

Apfelfüllung
1,2kg - 1,6kg säuerliche Äpfel (ich nehm meistens Braeburn, weil ich keine Boskop bekomme)
120 g braunen Zucker
Zitronensaft (optional)
Rosinen (Menge je nach Geschmack)
Zimt (wieder so 3-4mal aufs Döschchen hauen ;) )

Zubereitung
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbteig kneten und ihn zum Ruhen in den Kühlschrank legen.

Äpfel erstmal schälen und entkernen. Dann die Hälfte in kleine Stückchen schneiden und mit dem braunen Zucker evtl. einem Spritzer Zitronensaft und nem Schluck Wasser zu einem Apfelmus weichkochen. Ich koch das halt immer so lange bis das Wasser verdampft ist, was aus den Äpfeln rauskommt.
Den Rest der Äpfel in Spalten schneiden und mit dem Zimt, den Rosinen und dem Apfelmus vermischen.

Mit 2/3 vom Teig eine 28/26 cm gefettete Springform auslegen. Die Apfelmischung drauf und mit dem letzten Drittel des Teiges bedecken. Die Decke mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Kuchen für 40 Minuten bei 180 Grad backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.