Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich finde manchmal Dinge in meinem Kühlschrank. Gestern zum Beispiel eine Blätterteigrolle. Gut, die musste dringend weg. Also habe ich Apfeltaschen gebacken.
Zutaten:
4 Blätterteig-Quadrate (ca. 25cmx25cm)
5 Äpfel
110g braunen Zucker
1El Zitronensaft
1 Schluck Wasser
(Rum-)Rosinen
Zimt
Zubereitung:
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In einen Topf mit Zucker, Zitronensaft und Wasser geben und köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast komplett verdampft ist. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Zimt und Rosinen nach Geschmack dazu geben. Alles gut miteinander vermischen und auf den Blätterteigquadraten verteilen. Diese nun zu Dreiecken zusammenklappen, mit einer Gabel die Ränder zusammendrücken, oder noch besser: die Ränder etwas mit Wasser anfeuchten und aneinanderdrücken. Im Ofen bei 170° für 20 Minuten backen.
Der Blätterteig meiner Taschen sind beim Zusammenklappen ein wenig aufgerissen. Ich weiß allerdings nicht, ob das daran lag, dass vielleicht zuviel Flüssigkeit noch in der Füllung war und der Teig einfach durchgeweicht ist. Geschmeckt haben sie meinem Mann und mir auf jeden Fall.
Unterstützt von meinem Kompetenzteam: Der Fruchtkuchenliebhaber, die Tortenspezialistin und der Rührkuchen/Pralinenexperte
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Montag, 29. Dezember 2014
Dienstag, 16. Dezember 2014
Ravioli mit Apfel-Zimt-Füllung
Ich bin ja ein großer Fan von selbstgemachten Nudeln. Als wir in unserer kleinen Kochgruppe wieder einen Termin anstehen hatten, hatte ich die Idee zu diesen Ravioli.
Zutaten:
Für den Teig
200g Mehl
2 Eier
Zimt
3El Zucker
Für die Füllung
2 Äpfel
40g brauner Zucker
Spritzer Zitronensaft
1El Wasser
Zubereitung
Aus Mehl, Eiern Zimt und Zucker einen Teig kneten und ihn im Kühlschrank kühl ruhen lassen.
Derweil die Äpfel schälen und in Stückchen schneiden. Die Hälfte mit dem braunen Zucker, dem Zitronensaft und dem Wasser weich kochen lassen. Kurz bevor alle Flüssigkeit verkocht ist, den Rest der Äpfel dazu geben. Fertig kochen lassen. Die Apfelstückchen, die zuletzt dazugegeben wurden, haben dann noch etwas Biss.
Den teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 2 gleich große Teile teilen. Beide mit Hilfe der Nudelmaschine in Platten ausrollen. Wenn die beiden Teile gleich groß sind, hat das den Vorteil, dass man die eine Platte als Boden, die andere als Deckel für die Ravioli benutzen kann.
Eine Platte des Teiges nun also als Boden auf die Arbeitsplatte legen. Darauf kleine Häufchen der Apfelmasse geben und mit der zweiten Platte abdecken. Mit einem Nudelrad Ravioli abtrennen.
In kochendem Wasser kurz ziehen lassen, bis die Ravioli an die Oberfläche kommen.
Dazu empfehle ich die Die ultimative Vanillesauce von Chefkoch.de
Zutaten:
Für den Teig
200g Mehl
2 Eier
Zimt
3El Zucker
Für die Füllung
2 Äpfel
40g brauner Zucker
Spritzer Zitronensaft
1El Wasser
Zubereitung
Aus Mehl, Eiern Zimt und Zucker einen Teig kneten und ihn im Kühlschrank kühl ruhen lassen.
Derweil die Äpfel schälen und in Stückchen schneiden. Die Hälfte mit dem braunen Zucker, dem Zitronensaft und dem Wasser weich kochen lassen. Kurz bevor alle Flüssigkeit verkocht ist, den Rest der Äpfel dazu geben. Fertig kochen lassen. Die Apfelstückchen, die zuletzt dazugegeben wurden, haben dann noch etwas Biss.
Den teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 2 gleich große Teile teilen. Beide mit Hilfe der Nudelmaschine in Platten ausrollen. Wenn die beiden Teile gleich groß sind, hat das den Vorteil, dass man die eine Platte als Boden, die andere als Deckel für die Ravioli benutzen kann.
Eine Platte des Teiges nun also als Boden auf die Arbeitsplatte legen. Darauf kleine Häufchen der Apfelmasse geben und mit der zweiten Platte abdecken. Mit einem Nudelrad Ravioli abtrennen.
In kochendem Wasser kurz ziehen lassen, bis die Ravioli an die Oberfläche kommen.
Dazu empfehle ich die Die ultimative Vanillesauce von Chefkoch.de
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Biskuitteig
Ich habe relativ viele Biskuitteige ausprobiert und finde das einfach am besten. Das Rezept ist für einen einfachen Boden für eine 28er Springform:
Zutaten
75g Mehl
75g Zucker
3 Eier
Prise Salz
nach Belieben Gewürze (Vanillezucker, Zimt, etc.)
Zubereitung
Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker (und Gewürzen) schaumig schlagen. Das Mehl unterheben, dann vorsichtig das Eiweiß. Bei 180 Grad im Backofen für ca. 18 Min backen (Je nach Backofen kann es länger oder kürzer dauern). Stäbchenprobe nicht vergessen.
Anmerkung
Wenn ich zwei Böden brauche, rechne ich das Rezept einfach auf 5-6 Eier hoch. Je nachdem ob ich dickere oder dünnere Böden haben mag. Meistens reicht mir aber das Rezept für 5 Eier.
Zutaten
75g Mehl
75g Zucker
3 Eier
Prise Salz
nach Belieben Gewürze (Vanillezucker, Zimt, etc.)
Zubereitung
Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker (und Gewürzen) schaumig schlagen. Das Mehl unterheben, dann vorsichtig das Eiweiß. Bei 180 Grad im Backofen für ca. 18 Min backen (Je nach Backofen kann es länger oder kürzer dauern). Stäbchenprobe nicht vergessen.
Anmerkung
Wenn ich zwei Böden brauche, rechne ich das Rezept einfach auf 5-6 Eier hoch. Je nachdem ob ich dickere oder dünnere Böden haben mag. Meistens reicht mir aber das Rezept für 5 Eier.
Samstag, 4. Oktober 2014
Baguette
Wie bereits im Sauerteig erwähnt, versuche ich mich seit längerem an selbstgebackenem Baguette. Die Zutaten sind ja verhältnismäßig einfach: Mehl, Hefe, Wasser und Salz. Eigentlich sollte das ja nicht so schwer sein. Aber sonst wäre das Baguette in Frankreich ja auch nicht so extrem viel besser wie hier in Deutschland. Muss ja einen Grund geben. Nachdem ich also mit Ruhezeiten experimentiert hatte, bin ich letztens auf die Idee gekommen, den Teig einfach länger zu kneten. Das Ergenis war definitiv ein luftiges Baguette. Leider ist mir beim Gehen lassen das Baguette an der Oberfläche ein wenig trocken geworden, weshalb die Einkerbungen nicht ganz so schön aussehen.
Auch wenn es optisch nicht so schön geworden ist wie einige Vorgängermodelle, war es eines der ersten Baguettes, das mich nicht an Ciabatta sondern an Baguette erinnert hat.
Zutaten:
400g Mehl
1TL Salz
1 Päckchen Trockenhefe
1/4L lauwarmes Wasser
Zubereitung:
Die Zutaten 10 Minuten verkneten, bis der Teig geschmeidig sich locker von der Schüssel löst und man das Gefühl hat der Arm am Schultergelenk gleich mit. Oder man benutzt einfach eine Küchenmaschine, wenn man eine hat. Den Teig in der Schüssel an einem warmen Teig eine halbe Stunde gehen lassen. Das Volumen sollte sich leicht verdoppelt haben. Danach den Teig in drei Teile teilen und zu Baguettes kneten. Ich leg die drei Baguettestangen dann immer auf ein Baguetteblech, so dass das Baguette von unten auch schön gebacken wird, ein normales Backblech tuts aber denk ich auch.
Auch wenn es optisch nicht so schön geworden ist wie einige Vorgängermodelle, war es eines der ersten Baguettes, das mich nicht an Ciabatta sondern an Baguette erinnert hat.
Zutaten:
400g Mehl
1TL Salz
1 Päckchen Trockenhefe
1/4L lauwarmes Wasser
Zubereitung:
Die Zutaten 10 Minuten verkneten, bis der Teig geschmeidig sich locker von der Schüssel löst und man das Gefühl hat der Arm am Schultergelenk gleich mit. Oder man benutzt einfach eine Küchenmaschine, wenn man eine hat. Den Teig in der Schüssel an einem warmen Teig eine halbe Stunde gehen lassen. Das Volumen sollte sich leicht verdoppelt haben. Danach den Teig in drei Teile teilen und zu Baguettes kneten. Ich leg die drei Baguettestangen dann immer auf ein Baguetteblech, so dass das Baguette von unten auch schön gebacken wird, ein normales Backblech tuts aber denk ich auch.
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