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Mittwoch, 5. November 2014

Charlottes Gehirn

Natürlich bin ich nicht glücklich nur EINEN Kuchen für Halloween zu backen, also dachte ich an einen weiteren Kuchen. Ich hatte ein paar Wochen zuvor eine Pfirsich-Charlotte gebacken. Wenn ich mir das Bild so angeschaut habe, fand ich hatte es schon ein wenig von einer Gehirnmasse. Das war die Idee. Pfirsiche und Aprikosenmarmelade durch  Kirschen und Kirschmarmelade ersetzen und schon hatte ich ein herrlich blutig aussehendes Gehirn. Was meint Ihr?




Mittwoch, 8. Oktober 2014

Gedeckter Kirschkuchen

Da ich eine Zeit lang sehr oft gedeckten Apfelkuchen gebacken habe, und ich irgendwie an einem Tag, an dem ich Kuchen backen sollte, keine Lust auf Äpfel schneiden hatte, habe ich diese abgewandelte Variante ausprobiert.

Zutaten:
Teig
400g Mehl
5 EL Zucker
200g kalte Butter in Stücken
2 Eier
Zimt (je nach Geschmack, ich hau meistens so 3mal auf das Zimtdöschen)
evtl 3EL Milch (wenn der Teig zu fest ist)

Kirschfüllung
2 Gläser Kirschen
3 EL Stärke

Zubereitung
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbteig kneten und ihn zum Ruhen in den Kühlschrank legen.

Kirschen über ein Sieb abtropfen lassen. Saft auffangen. Den Saft von einem Glas mit der Speisestärke aufkochen bis sie dicker wird.  (Falls der Saft zu dick wird, ruhig etwas Saft nachgießen bzw. wenn der Saft zu flüssig ist einfach etwas Speisestärke dazugeben. Nur gut verrühren, damit das Ganze wieder homogen wird.)

Mit 2/3 vom Teig eine 28/26 cm gefettete Springform auslegen. Die Kirschen darauf verteilen, die eingedickte Kirschsauce daraufgeben und mit dem letzten Drittel des Teiges bedecken. Die Decke mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Kuchen für 40 Minuten bei 180 Grad backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

(Optional: Den Kuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Ohne Puderzucker kann es passieren, dass die Kirschen evtl. zu sauer sind)