Hier nun das Rezept für einen Fondant mit Gelatine, Glycerin und Glukosesirup. Für das Rezept habe ich mich im Großen und Ganzen an das Video von Sallystortenwelt gehalten.
Zutaten:
450g gesiebter Puderzucker
70mL Glukosesirup (Grafschafter Goldsaft)
1/2Pck gemahlene Gelatine
30mL Wasser
1/2 Päckchen/2,5g Zitronensäure
1 Prise Salz
5g Glycerin (Apotheke)
Zubereitung:
Gelatine in Wasser 10 Minuten quellen lassen. Glukosesirup mit Salz, Zitronensäure und Glycerin vermischen. Gequollene Gelatine über einemWasserbad schmelzen und anschließend mit der Glukosemischung verrühren.
Die Hälfte des Puderzuckers in die Schüssel der Küchenmaschine geben und die Glukose-Gelatine-Mischung dazugeben. Mit dem Knethaken alles verkneten und den restlichen Puderzucker nach und nach hinzugeben bis noch 1/4 übrig ist. Den Rest des Puderzuckers auf die Arbeitsplatte geben und den Fondant-Teig daraufgeben. Den Puderzucker in den Teig einkneten.
Wenn der Teig fertig geknetet ist, den Teig zu einer Kugel formen, luftdicht in Folie verpacken und einen Tag im Kühlschrank ruhen lassen. Am nächsten Tag auf Zimmertemperatur bringen und durchkneten, danach ausrollen und Torte verzieren.
Die creme Farbe kommt daher, dass der Goldsaft Sirup sehr dunkel braun ist. Für schneeweißen Fondant empfiehlt es sich daher eher einen farblosen Sirup nehmen.
Unterstützt von meinem Kompetenzteam: Der Fruchtkuchenliebhaber, die Tortenspezialistin und der Rührkuchen/Pralinenexperte
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Montag, 2. Februar 2015
Donnerstag, 29. Januar 2015
Himbeerbuttercremetorte mit Fondant überzogen
Die Himbeerbuttercremetorte habe ich ja schon vor einiger Zeit geblogt, allerdings habe ich ein wenig den Zuckergehalt geändert. Auch habe ich etwas mehr Buttercreme für die Torte hergestellt, dann ist das einfach nicht so eine knappe Sache ;)
Zutaten:
Für den Biskuit:
6 Eier
200g Zucker
150g Mehl
Für die Fruchteinlage:
300g Himbeeren
70g Zucker
80mL Wasser
1 Päckchen Agaragar
Für die Buttercreme:
300mL Himbeersaft
150ml Wasser
80g Zucker
3 Eigelb
55g Speisestärke
375g Butter
Für den Überzug:
Fondant
Zubereitung:
Die Eier trennen und die Eiweiße steif schlagen. Dann die Eigelbe mit dem Zucker cremig rühren und das Eiweiß unterheben. Anschließend das Mehl unterheben. Den Biskuitteig in einer mit Backpapier ausgelegten Springform bei 200°C für 30 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Für die Fruchteinlage Himbeeren, Zucker, Wasser und Agaragar aufkochen und zwei Minuten kochen lassen. In eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Springform geben, mit einer Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen. Dann kurze Zeit ins Gefrierfach, damit die Fruchteinlage besser zu verarbeiten ist.
Für die Buttercreme den Himbeersaft, das Wasser, Zucker, Eigelbe und Stärke mischen und kurz aufkochen. Mit einer Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet, und abkühlen lassen. Die zimmerwarme Butter cremig schlagen und den zimmerwarmen Pudding unterrühren.
Den Biskuit in drei Böden schneiden. Auf den ersten Boden eine ganz dünne Schicht Buttercreme streichen, die Fruchteinlage darauflegen, wieder eine dünne Schicht Buttercreme darauf verteilen. Den zweiten Boden darauflegen und die Hälfte der restlichen Buttercreme darauf verstreichen, mit dem dritten Boden das ganze abschließen. Mit der restliche Buttercreme nun die Torte einstreichen.
Für den Fondant habe ich den gesamten Puderzuckerfondant benutzt. Leider ist mir der Fondant beim Auflegen ein wenig eingerissen, und wie ihr auf dem Bild sehen könnt, war es von der Menge einfach auch zu wenig für eine Torte mit 28 cm Durchmesser. Aber die Torte war ansonsten sehr lecker.
Als kleine Anmerkung noch: Die Torte sollte am besten am gleichen Tag, an dem sie gegessen wird, mit Fondant überzogen werden, da sich der Fondant bei mir nach zwei Tagen angefangen hat aufzulösen. Man ist auf der sicheren Seite, wenn der Fondant nicht zu lange auf der Buttercreme liegt. Das Foto zeigt die Torte nach 24 Stunden. Ein Bisschen hat man schon gesehen, dass der Fondant dünner wird an einigen Stellen, was aber noch nicht gravierend war. Ein Tag später waren deutliche Löcher im Fondant.
Zutaten:
Für den Biskuit:
6 Eier
200g Zucker
150g Mehl
Für die Fruchteinlage:
300g Himbeeren
70g Zucker
80mL Wasser
1 Päckchen Agaragar
Für die Buttercreme:
300mL Himbeersaft
150ml Wasser
80g Zucker
3 Eigelb
55g Speisestärke
375g Butter
Für den Überzug:
Fondant
Zubereitung:
Die Eier trennen und die Eiweiße steif schlagen. Dann die Eigelbe mit dem Zucker cremig rühren und das Eiweiß unterheben. Anschließend das Mehl unterheben. Den Biskuitteig in einer mit Backpapier ausgelegten Springform bei 200°C für 30 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Für die Fruchteinlage Himbeeren, Zucker, Wasser und Agaragar aufkochen und zwei Minuten kochen lassen. In eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Springform geben, mit einer Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen. Dann kurze Zeit ins Gefrierfach, damit die Fruchteinlage besser zu verarbeiten ist.
Für die Buttercreme den Himbeersaft, das Wasser, Zucker, Eigelbe und Stärke mischen und kurz aufkochen. Mit einer Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet, und abkühlen lassen. Die zimmerwarme Butter cremig schlagen und den zimmerwarmen Pudding unterrühren.
Den Biskuit in drei Böden schneiden. Auf den ersten Boden eine ganz dünne Schicht Buttercreme streichen, die Fruchteinlage darauflegen, wieder eine dünne Schicht Buttercreme darauf verteilen. Den zweiten Boden darauflegen und die Hälfte der restlichen Buttercreme darauf verstreichen, mit dem dritten Boden das ganze abschließen. Mit der restliche Buttercreme nun die Torte einstreichen.
Für den Fondant habe ich den gesamten Puderzuckerfondant benutzt. Leider ist mir der Fondant beim Auflegen ein wenig eingerissen, und wie ihr auf dem Bild sehen könnt, war es von der Menge einfach auch zu wenig für eine Torte mit 28 cm Durchmesser. Aber die Torte war ansonsten sehr lecker.
Als kleine Anmerkung noch: Die Torte sollte am besten am gleichen Tag, an dem sie gegessen wird, mit Fondant überzogen werden, da sich der Fondant bei mir nach zwei Tagen angefangen hat aufzulösen. Man ist auf der sicheren Seite, wenn der Fondant nicht zu lange auf der Buttercreme liegt. Das Foto zeigt die Torte nach 24 Stunden. Ein Bisschen hat man schon gesehen, dass der Fondant dünner wird an einigen Stellen, was aber noch nicht gravierend war. Ein Tag später waren deutliche Löcher im Fondant.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Puderzuckerfondant - Fondant (ohne Gelatine)
Zu Weihnachten habe ich ein wunderschöner Buch zum Torten verzieren geschenkt bekommen. Nun brauchte ich natürlich auch Fondant. Da ich ein großer Fan vom Selbermachen bin, habe ich mich in den Weiten des Internets erstmal schlau gemacht, und habe auf chefkoch.de zunächst das Rezept für Fondant gefunden. Allerdings lasen sich die Kommentare eher nach einem Glücksverfahren, ob es klappte oder nicht. Daher habe ich weiter gesucht und bin auf dieses, sehr ähnliche Rezept schließlich gestoßen. Ich werde in den kommenden Blogs, verschiedene Varianten von Fondant ausprobieren. Hier also der Puderzuckerfondant:
Zutaten
35g Pflanzenfett (Kokosfett von Landkost)
320g gesiebter Puderzucker
1EL Wasser
1,5EL Zitronensaft
Zubereitung
Fett mit Wasser und Saft kurz aufkochen. Die Mischung in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und die Hälfte des Puderzuckers unterkneten lassen. Restlichen Puderzucker auf die Arbeitsplatte geben und die Butter-Zucker-Mischung daraufgeben. Alles solange kneten, bis der Teig nicht mehr klebt und formbar ist. Luftdicht verschließen und einen Tag im Kühlschrank ruhen lassen.
Ich hab den Fondant hier im Bild zu sehen erst in Frischhaltefolie gewickelt und ihn anschließend zusätzlich noch in einen Gefrierbeutel verpackt. Bei der Herstellung hatte ich keinerlei Probleme. Eine kleine Geschmacksprobe nach der Fertigstellung ergab eine zu erwartende, sehr puderzuckrige Geschmacksnote.
Zutaten
35g Pflanzenfett (Kokosfett von Landkost)
320g gesiebter Puderzucker
1EL Wasser
1,5EL Zitronensaft
Zubereitung
Fett mit Wasser und Saft kurz aufkochen. Die Mischung in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und die Hälfte des Puderzuckers unterkneten lassen. Restlichen Puderzucker auf die Arbeitsplatte geben und die Butter-Zucker-Mischung daraufgeben. Alles solange kneten, bis der Teig nicht mehr klebt und formbar ist. Luftdicht verschließen und einen Tag im Kühlschrank ruhen lassen.
Ich hab den Fondant hier im Bild zu sehen erst in Frischhaltefolie gewickelt und ihn anschließend zusätzlich noch in einen Gefrierbeutel verpackt. Bei der Herstellung hatte ich keinerlei Probleme. Eine kleine Geschmacksprobe nach der Fertigstellung ergab eine zu erwartende, sehr puderzuckrige Geschmacksnote.
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